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Manuel J. Hartung, geboren 1981 in Fritzlar, ist seit Juli 2007 Chefredakteur von ZEIT CAMPUS, dem Studentenmagazin der ZEIT. Derzeit ist er als McCloy-Scholar an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University.
Nach Abitur und Zivildienst in Kassel besuchte er die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und wurde danach jüngster Redakteur der ZEIT. Im Wintersemester 2004 fing er an, in Bonn (und ein Semester auch in New York) zu studieren: Geschichte, Jura, Psychologie; als Magister Artium schloss er ab, seine Magisterarbeit schrieb er über den Kalten Krieg und die Bildungsexpansion. Vom Sommersemester 2004 an war er vier Semester lang Lehrbeauftragter am Zentrum für Interdisziplinäre Medienwissenschaft der Universität Göttingen.
Außer in der ZEIT erschienen Manuel Hartungs Texte unter anderem in SPIEGEL, SZ, F.A.Z. und FR.
Manuel Hartung hat auch Bücher veröffentlicht: Im Mai 2007 erschien der "Uni-Roman" in der Serie Piper, im Dezember kam "Welt retten für Einsteiger, 30 Gründe für ein gutes Gewissen" bei DTV heraus, das er gemeinsam mit Christian Berg schrieb und von dem es auch ein Hörbuch gibt. Im Herbst 2008 erschien "Wissen to go" bei Piper, ein "Studium generale in 100 Begriffen", das er mit Thomas Kerstan herausgab.
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Alter Ego: MJH
Amerika ist toll, weil: es nichts schöneres gibt, als mit einem großen Kaffee frühmorgens am East River zu sitzen und die Seiten „Weddings/Celebrations“ in der Sonntagsausgabe der New York Times zu lesen.
Ich habe als letztes weiterempfohlen: „Arc de Triomphe“ von Erich Maria Remarque und ein lang nicht mehr gehörtes Gedicht von Bert Brecht
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Folgendes Lied wäre von mir (wenn es nicht schon ein anderer geschrieben
hätte): „I will follow you into the dark" von Death Cab for Cutie
Die Atombombe habe ich nicht erfunden, weil: meine Wohnung nicht groß genug ist, um WMDs erfolgreich zu verstecken
Ich will noch mal Kind sein weil: ich dann mit vollem Haar die ganze Welt umarmen kann
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Das kann mein Nachbar besser als ich: sich über seinen Nachbarn ärgern
Fußball ist doof, weil: der KSV Hessen Kassel nicht mehr in der Zweiten Liga spielt
Lieblingskeks: einer von diesen wunderbaren französischen Delacre-Keksen. Iss einen, und Du bist den ganzen Tag lang satt und glücklich!
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von streitBar
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 | christian putsch schreibt zum Thema man, man, man.. :
Fußball ist doof, weil: dieses langweilige Rumgerenne jeden Montag die Zeitungen füllt - und ich dann weniger zu lesen habe.... frechheit:) hübsches bild habt ihr da mit euren streitbar-t-shirts bei der lobhudelei gemacht. grüsse und ein bisschen mehr sportbegeisterung zukünftig.. |  |
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 | Götz Kohlberg schreibt zum Thema Kultur in Bonn :
Schreib doch mal was über die tolle Kulturszene Bonns und den immer noch geltenden Spruch "BONN = Bundesstadt ohne nennenswertes Nachtleben" |  |
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 | Simon schreibt zum Thema Meisterchef, :
ganz ehrlich:
Deine Beobachtungen sind wahr und nicht mal sooo unoriginell.
Aber: sie sind nicht wirklich gut erzählt, es fehlt jeglicher Spannungsboden, man weiß sofort wie´s weitergeht und schließlich endet. Und nur weil Du lediglich Cola Light trinkst, ist der Rest der Welt nicht gleich langweilig und/oder stumpf. Dann bleib halt gleich zu hause oder fahr auf irgendein Stipendien-Casting in die Provinz. Und schreib in Zukunft doch lieber für das Uniblättchen. Da paßt´s rein. |  |
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 | Peter aus Basel schreibt zum Thema MJH :
Ich kann dem nur beipflichten, ausser bei den Sachen, die ich (noch) nicht kenne, aber sicher gerne mal kennenlernen möchte (zu denen ich also noch kein Urteil abgeben kann): „It’s been hurting all the way with you, Joanna“ (klingt zu wahr - muss ich mir unbedingt mal anhören). Elgar. Arthur Schnitzler (habe bisher nur Gutes über ihn gehört/gelesen, er ist aber leider Teil meiner immensen Bildungslücke). Delacre-Kekse (Danke für den Tip).
Ich könnte höchstens noch die 'Phantastische Nacht' von Stefan Zweig beisteuern, welche ich Ihnen - falls Sie sie noch nicht kennen - ans Herz legen möchte. |  |
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 | Paul aus Bonn schreibt zum Thema Bonn :
Das ham wir gerne. Aus klein-Kleckersdorf (Kassel) kommen und über Bonn herziehen. Bonn hat für 350.000 Einwohner mehr als genug zu bieten. Von der Blues-Bar übers Opernhaus bis zur Russendisco kann man jeden Abend durch Bonn ziehen.
Macht mal halblang und einen Wochenendurlaub in Bonn - dann reden wir weiter.
Paul. |  |
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 | Marie Bosch schreibt zum Thema Zimmerman :
Werter Herr Hartung, man muss Ihnen ein Kompliment aussprechen. Zum Beispiel so: "You gonna make me lonesome when you go." Der Unispiegel ist ärmer geworden ohne Sie. |  |
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 | Martin schreibt zum Thema Bloomington :
Schönes Interview mit Fritz Breithaupt heute... als Ex-Bonner und Ex-Bloomingtoner Student kann ich nur sagen: es ist noch viel, viel besser da!...
Martin |  |
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