Nora Mansmann wollte Journalistin werden, bevor sie durch eine Hospitanz bei Armin Petras das Theater für sich entdeckte und begann, Stücke zu schreiben. Seit Ende 2002 ist sie in Berlin, wo sie zunächst als Assistentin in der Off-Theaterszene tätig war. Im Sommer 2004 arbeitete sie in New York beim Festival New German Voices mit. Ihre Inszenierungen eigener und fremder Texte wurden unter anderem im HAU 2 und 3 und im Theaterdiscounter in Berlin gespielt. Ihre Theaterstücke „TERRORMUM“ und „einmal im leben richtig spaß haben oder bonnie & clyde“ wurden auf Festivals in Köln und Osnabrück aufgeführt, für TERRORMUM bekam Nora Mansmann den Preis des Autorenwettbewerbs Drama Köln, die Uraufführungsinszenierung wurde als Gastspiel zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem neuen Stück „herr tod lädt nicht ein aber wir kommen trotzdem“. Neben der Theaterarbeit studiert Nora Mansmann Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik und schreibt seit 1997 als Freie Journalistin für verschiedene Print- und Online-Magazine und Zeitungen, hauptsächlich über ihr Spezialgebiet Schauspiel und Musiktheater.
Mehr über Nora unter: www.nora-mansmann.de
Christoph Nix (04.08.04 12:20): freibeuter
hab mich über den artikel gefreut.bin ich echt leicht märtyrerhaft?