Nach Abitur und Zivildienst in Kassel besuchte er die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und wurde danach jüngster Redakteur der ZEIT. Im Wintersemester 2004 fing er an, in Bonn (und ein Semester auch in New York) zu studieren: Geschichte, Jura, Psychologie; als Magister Artium schloss er ab, seine Magisterarbeit schrieb er über den Kalten Krieg und die Bildungsexpansion. Vom Sommersemester 2004 an war er vier Semester lang Lehrbeauftragter am Zentrum für Interdisziplinäre Medienwissenschaft der Universität Göttingen.
Außer in der ZEIT erschienen Manuel Hartungs Texte unter anderem in SPIEGEL, SZ, F.A.Z. und FR.
Manuel Hartung hat auch Bücher veröffentlicht: Im Mai 2007 erschien der "Uni-Roman" in der Serie Piper, im Dezember kam "Welt retten für Einsteiger, 30 Gründe für ein gutes Gewissen" bei DTV heraus, das er gemeinsam mit Christian Berg schrieb und von dem es auch ein Hörbuch gibt. Im Herbst 2008 erschien "Wissen to go" bei Piper, ein "Studium generale in 100 Begriffen", das er mit Thomas Kerstan herausgab.






christian putsch (03.05.05 21:10): man, man, man..
Fußball ist doof, weil: dieses langweilige Rumgerenne jeden Montag die Zeitungen füllt - und ich dann weniger zu lesen habe.... frechheit:) hübsches bild habt ihr da mit euren streitbar-t-shirts bei der lobhudelei gemacht. grüsse und ein bisschen mehr sportbegeisterung zukünftig..