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Redaktionelles Statut
streitBar macht sich zur Aufgabe, das aktuelle Geschehen interessant, provokativ und experimentell für ein junges Publikum zu kommentieren.
Der redaktionelle Schwerpunkt liegt im Meinungsjournalismus - in Abgrenzung zum Berichtsjournalismus von Tageszeitung und Nachrichten(online)Magazinen.
streitBar ist redaktionell unabhängig, überparteilich und nicht konfessionsbezogen. Tendenzen einzelner Redakteure werden durch Binnenpluralismus unterschiedlicher Redakteure ausgewogen.
streitBar und seine Redakteure äußern dabei uneingeschränkt ein klares Bekenntnis zur Demokratie.
streitBar wendet sich an junge Menschen, Redakteure von streitBar sind selbst nicht älter als 30 Jahre.
streitBar setzt auf umfassenden meinungsorientierten Journalismus: es kommentiert, kritisiert, rezensiert und betrachtet in Form von Interviews, Kolumnen, freien Aussprachen, Dokumentationen. Dabei steht die Meinung vor der Nachricht. Eine möglichst breite Stilformenblüte wird angestrengt.
Die streitBar-Redaktionskonferenz setzt dabei Schwerpunkte für Print-Publikationen oder Live-Veranstaltungen.
Ein Schwerpunkt liegt auf zukunftsgewandter Meinungsbildung. Zukunftsthemen genießen besondere Geltung. StreitBar will den öffentlichen Diskurs zu Zukunftsthemen verstärken und dabei neue Akzente setzen.
streitBar betrachtet ebenfalls die Kulturszene der Republik und will einen Überblick vermitteln.
streitBar strengt den Aufbau eines europäischen Kommunikationsnetzwerks an, um die europäische Dimension im öffentlichen Diskurs zu stärken und mediale Grenzen abzubauen. Situationsbezogen möchte streitBar auch internationale (über Europa hinaus) Projekte anregen.
streitBar erkennt den Kodex des Deutschen Presserates an und verpflichtet sich zur Veröffentlichung von Gegendarstellungen gemäß den Richtlinien.
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